Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an!

0 27 22 - 93 720
Kontakt

Der richtige Makler: Billiger ist nicht gleich besser

Wie Provision gezahlt wird beim Kauf oder Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen, regelt seit Ende letzten Jahres das neue Maklergesetz. „Kostenlos für Verkäufer“ gibt es nicht mehr. Nun werben junge digitale Makler-Startups bereits mit Dumpingpreisen à la „Geiz ist geil“. Dass es sich lohnt, stattdessen lieber auf lokale Qualitätsmakler zu setzen, zeigt der Blick in das Leistungsportfolio.

Bei der Wahl des richtigen Maklers ist durch das neue Maklergesetz die Komponente Preis hinzugekommen. Da der Verkäufer fortan entweder voll oder zur Hälfte die Provision übernimmt und sollte man auch wissen, dass der Käufer nur noch genau so viel Provision wie der Verkäufer zahlt. Bei der Wahl des Maklers sollte unbedingt das Leistungsangebot verglichen werden. Denn Billigangebote sind oft nicht gleichwertig mit den hohen Standards, denen sich Qualitätsmakler verschrieben haben.

Wie soll das mit Dumping denn auch gehen? Schließlich macht sich gute Leistung und Qualität eben auch im Preis bemerkbar. Übrigens auch im Sinne des Verkäufers, denn erfahrene Qualitätsmakler erzielen oft höhere Preise für die Immobilien, die sie vermarkten als Berufseinsteiger.

Hinter den medial gepushten Startups, die derzeit mit Niedrigpreisen werben, steht die Hoffnung von Investoren mit einem designten Leistungspaket, hohe Renditen zu erzielen. Doch lässt sich der Immobilienverkauf tatsächlich nach Schema F beliebig duplizieren? Viele Eigentümer, die lieber auf Qualitätsmakler setzen, haben daran durchaus berechtigte Zweifel. Denn eine Immobilie ist immer individuell und erfordert individuelle Lösungen.

Erfahrung und lokale Marktkenntnis

Regionale Immobilienprofis sind in der Regel schon seit Jahren in ihrem Umfeld tätig. Das ist nicht zu unterschätzen. Denn nur wer den lokalen Markt, die Marktdynamik und die Marktpraxis kennt, weiß, welche Preise für Immobilien vor Ort tatsächlich erzielbar sind. Qualitätsmakler, die bereits seit vielen Jahren in Ihrer Region tätig sind, haben oft schon mehrere hundert Immobilien verkauft. Das ist eine Erfahrung, die jungen, bundesweit tätigen Makler-Startups fehlt.

Dazu kommt, dass die lokalen Qualitätsmakler in ihrem Gebiet bekannt und bestens vernetzt sind. Sie kennen die Verkäufer und Käufer ihrer Region. Immobilienexperten sprechen hier von Markttiefe. Für Immobilienverkäufer haben Sie oft schon die passenden Kaufinteressenten in ihrer Datenbank, was die Immobilienvermarktung häufig deutlich verkürzt.

Know-how

Beim Immobilienverkauf kommt es auch auf Tätigkeiten an, die eine immobilienfachliche Ausbildung voraussetzen. So zum Beispiel die Wertermittlung einer Immobilie. Hierfür gibt es zwar entsprechende Verfahren, allerdings können auch diese nur zu einem möglichst genauen Ergebnis führen, wenn die nötige Marktkenntnis vorhanden ist. Denn in unterschiedlichen Regionen können vergleichbare Immobilien unterschiedlich viel wert sein.

Auch eine rechtssichere Abwicklung des Immobilienverkaufs ist eine Frage fachlicher Kompetenz. Qualitätsmakler besorgen alle für den Verkauf relevanten Unterlagen. Dadurch, dass sie mit den Ämtern und Behörden ihrer Region bestens vertraut sind, wissen sie, worauf es dabei ankommt, um einen störungsfreien Verkauf zu garantieren. Ebenso überprüfen sie die Bonität der Kaufinteressenten.

Wer sicher gehen möchte, dass er es mit einem Qualitätsmakler zu tun hat, sollte unbedingt die Maklerleistungen vergleichen. Überprüfen Sie auch die Referenzen und Kundenstimmen auf der Webseite des Maklers oder lassen Sie sich Referenzen zusenden.

Sie suchen einen lokalen Qualitätsmakler der Ihre Immobilie rechtssicher, schnell und zu einem marktgerechten Preis verkauft? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Nicht fündig geworden?

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Foto: © hin255/Depositphotos.com

Notverkauf: Immobilienverrentung anstatt Zwangsversteigerung

Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona können bisher noch nicht erfasst werden. Experten gehen davon aus, dass es zu erheblichen finanziellen Einbußen kommen wird. Unter Umständen kann dies dazu führen, dass Immobilieneigentümer ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Die Folge darauf wäre eine Zwangsvollstreckung. Um diese schon vorher zu vermeiden, gibt es auch noch andere Alternativen wie die Immobilienverrentung.

Scheidungsimmobilie: Nina will bleiben, Nils will verkaufen – was nun?

Nina und Nils sehen keine Zukunft mehr in ihrer Ehe. Sie wollen sich scheiden lassen. Jetzt stehen sie vor dem Problem, wie sie die gemeinsame Immobilie teilen sollen. Nils ist für die einfachste Lösung: Verkaufen, den Erlös teilen und damit auch gleich den Kredit komplett zurückzahlen. Aber Nina will mit den drei Kindern auf keinen Fall umziehen. Sie glaubt auch, dass sie so günstiger wegkommt, als wenn sie sich bei den derzeit hohen Mieten eine Mietwohnung suchen würde. Ob das stimmt, ist die eine Frage – und ob Nils das mitmachen will, die andere.

Geerbte Immobilie aufteilen – die häufigsten Schwierigkeiten

Wird eine Immobilie vererbt, gibt es meistens nicht nur einen Alleinerben, sondern eine Erbengemeinschaft, unter der das geerbte Vermögen aufgeteilt werden muss. Im Interview erklärt Rechtsanwalt Johns, welches die ersten Schritte sind, die Erben in dieser Situation unternehmen sollten.

Gemeinsame Immobilie im Trennungsjahr verkaufen – vieles spricht dafür

Die Teilung einer gemeinsamen Immobilie ist für Ehepaare in Scheidung oft eine riesige Herausforderung. Selbst dann, wenn beide Partner sich eigentlich einig sind. Ein Verkauf der Immobilie zu einem frühen Zeitpunkt kann in vielen Fällen die beste Lösung für beide sein. Möchte ein Ehepartner nach der Scheidung in der Immobilie wohnen bleiben, ist hingegen beim Faktenschaffen während des Trennungsjahres Vorsicht geboten. 

Trotz Lockdown die Immobilie verkaufen

Die Corona-Wellen und Lockdowns scheinen kein Ende zu nehmen. Wer jetzt seine Immobilie verkaufen muss oder den Verkauf vielleicht schon länger geplant hat, kann trotzdem nicht ewig damit warten. Viele Eigentümer sind allerdings durch die ständig wechselnden Kontaktbeschränkungen verunsichert. Glücklicherweise hat Ihr lokaler Qualitätsmakler sich in den vergangenen zwölf Monaten darauf eingestellt, auch unter den gegenwärtigen Bedingungen Immobilien zu verkaufen. 

Wo beantrage ich Fördermittel für eine effizientere Heizung?

Sowohl für den Austausch als auch für die Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage können Immobilieneigentümer eine staatliche Förderung erhalten. Die beiden Hauptansprechpartner für die Beantragung von Fördermitteln sind die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dabei ist die KfW für Heizungsoptimierungen im Rahmen einer energetischen Gebäudesanierung zuständig, während das BAFA ausschließlich den Umstieg auf erneuerbare Energien unterstützt.

Verlängerte Frist für das Baukindergeld – wie stelle ich einen Antrag?

Das Baukindergeld ist eine staatliche Förderung für Familien mit Kindern, die Wohneigentum erwerben – egal, ob sie neu bauen oder eine Bestandsimmobilie erwerben. Die Fördermaßnahme sollte bisher zum Jahresende 2020 auslaufen. Jetzt wurde sie um 3 Monate verlängert. Das bedeutet: Um noch Baukindergeld beantragen zu können, müssen Sie bis zu diesem Stichtag eine Baugenehmigung erhalten, ein Bauvorhaben begonnen oder einen Kaufvertrag abgeschlossen haben. Die Antragstellung erfolgt bei der KfW.

Danke für ein erfolgreiches 2020

Das Jahr 2020 und die damit verbundenen Corona-Pandemie hatte einen großen Einfluss auf das soziale und geschäftliche Leben. Trotz aller Beschränkungen ist es uns dennoch gelungen, zahlreiche Immobilientransaktionen zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden abzuwickeln. Diese Arbeit wollen wir auch 2021 mit Energie und Leidenschaft fortsetzen. Dabei unterstützen wir Sie mitunserem Fachwissen und unserer Erfahrung weiterhin beim Verkauf und Kauf Ihrer Immobilie. 

Das neue Maklergesetz: was ändert sich?

Am 23. Dezember 2020 tritt ein neues Gesetz über die Regelung der Maklerkosten in Kraft. Es beinhaltet im Wesentlichen eine einheitliche Regelung für ganz Deutschland, wie die Maklerprovision zwischen Verkäufer und Käufer aufzuteilen ist. Beide zahlen zukünftig jeweils die Hälfte der Provision.

Immobilie verschenken oder vererben?

Als Eigentümer denken Sie vielleicht öfter darüber nach, ob Sie Ihre Immobilie vererben oder lieber bereits zu Lebzeiten verschenken sollten. Verschenken kann manchmal Vorteile haben. Allerdings spart dabei nicht jeder gleich viel. Darum sollten Immobilienbesitzer wissen, wann und wie sich Schenken lohnt.

Was Sie jetzt über das neue Gebäudeenergiegesetz wissen sollten

Am 1. November 2020 ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten. Es dient dazu, Regelungen zur Begrenzung des Energiebedarfs von Gebäuden, die bisher auf verschiedene Gesetze wie EnEV und EEWärmeG verteilt waren, an einer Stelle zusammenzufassen. Im Großen und Ganzen gelten die bisherigen Vorschriften zur Energieeinsparung jedoch weiterhin, sodass sich die praktischen Auswirkungen in Grenzen halten. Einige Details, die für Immobilieneigentümer, Verkäufer und Makler dennoch interessant sind, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Die Checkliste für den erfolgreichen Hausverkauf

Da der Verkauf einer Immobilie sehr umfangreich ist, kann man schon mal etwas aus dem Auge verlieren. Jedoch können solche Missgeschicke bares Geld kosten. Welche Unterlagen sind für den Verkauf wichtig? Was muss bei der Vorbereitung der Immobilie alles bedacht werden, damit der Vermarktungsprozess kurz bleibt und die Immobilie nicht unter Wert verkauft werden muss? Mit unserer Checkliste behalten Sie den Überblick.

Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie geben Einwilligung zu unseren Cookies, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen. Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen.

Mit der Auswahl unserer Standardeinstellungen, aktivieren sie die vom System benötigten Cookies so wie Cookies zur Verwendung von Google Maps.
Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und Cookies können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.

Unter Einstellungen können Sie gezielt Optionen ein und ausschalten.

Eigene Einstellungen

  • nötige System Cookies

    Die Seite verwendet Cookies um Session Informationen zu hinterlegen. Diese sind nicht personenbezogen und werden nicht von fremden Servern ausgelesen.

    Alle unsere Bilder und Dateien liegen in unserem Content Management System Ynfinite. Diese werden von dort bereitgestellt. Ynfinite erhält durch die Bereitstellung Ihre IP Adresse, diese wird jedoch nur zum Zwecke der Bereitstellung der Bilder im Rahmen eines HTTP Aufrufes verwendet. Die Daten werden nicht langfristig gespeichert.

  • Google Maps

    Wir benutzen Goolge Maps auf dieser Website, dabei werden Cookies relevant für Goolge Maps gesetzt
  • Youtube Videos

    Wir verwenden YouTube Videos auf unserer Seite, dabei werden Cookies relevant für YouTube gesetzt