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So klappt’s mit der Preisverhandlung

Zu welchem Preis eine Immobilie am Ende verkauft wird, hängt hauptsächlich von zwei Dingen ab: 1. dem ermittelten Wert der Immobilie und 2. der Fähigkeit diesen Preis in der Preisverhandlung mit Kaufinteressenten auch durchzusetzen. Für private Immobilienverkäufer ist das ohne das richtige Know-how oft schwierig. Was ist besser: den Preis hoch anzusetzen, um mehr Verhandlungsspielraum zu haben? Oder ihn niedriger anzusetzen und zu hoffen, dass sich die Interessenten überbieten?

Die nötige Verhandlungsbasis

Bevor Sie verhandeln können, müssen Sie erst einmal wissen, worüber überhaupt. Ein Profi-Makler ermittelt den Wert Ihrer Immobilie unter Berücksichtigung aller Faktoren. So sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie mit Ihrer Immobilie an den Markt gehen. Und Sie haben keinen willkürlichen Wert festgelegt, der in der Preisverhandlung vielleicht schon dem ersten Argument nicht standhält. Stattdessen haben Sie eine sichere Grundlage, um Ihren Wunschpreis optimal zu verhandeln.

Allerdings gehen Sie mit dem ermittelten Wert nicht gleich an den Markt. Zuvor legen Sie sich die passende Preisstrategie zurecht. Viele private Verkäufer setzen oft einen höheren Verkaufspreis an, weil sie davon ausgehen, so mehr Verhandlungsspielraum zu haben. Diese Strategie geht jedoch meist nicht auf. In der Regel tritt das Gegenteil ein und Kaufinteressenten werden vom zu hohen Preis abgeschreckt. Die erfolgversprechendere Strategie bei der derzeit hohen Nachfrage kann sein, die Immobilie zu einem Preis anzubieten, der unter dem Wert Ihrer Immobilie liegt. So können verschiedene Kaufinteressenten zum Bieten angeregt werden.

Eine dritte Strategie wäre, die Immobilie zu einem Preis anzubieten, der knapp über dem ermittelten Wert liegt. Potentielle Kaufinteressenten finden das in der Regel fair. Das hat den Vorteil, dass die Vermarktungszeit meist kurz ist. Außerdem sind beide Seiten mit dem Preis oft zufrieden. Holen Sie sich für die Strategie am besten Rat bei einem Experten. Er sagt Ihnen, welche für Ihre Immobilie die passende ist.

Die Verhandlungstaktik

Wichtigste Voraussetzung bei der Preisverhandlung: Souveränes Auftreten. Da Sie wissen, was Ihre Immobilie wert ist, ist das kein Problem. Mit einer professionellen Wertermittlung brauchen Sie sich auch nicht davor zu fürchten, dass Interessenten versuchen, den Preis zu drücken, indem sie auf Mängel hinweisen. Denn darauf können Sie reagieren, indem Sie entgegnen, dass diese schon in den Preis miteingeflossen sind. Außerdem kommt es auf eine gründliche Vorbereitung für die Preisverhandlung an. Wer mögliche Argumente der Käufer kennt, kann sich die passenden Gegenargumente zurechtlegen. Hier ist jedoch der Nachteil, dass die meisten Privatverkäufer kaum die Zeit haben, sich so akribisch darauf vorzubereiten.

Wer nicht so viel Verhandlungserfahrung besitzt und auch nicht so vertraut mit der Lage am Immobilienmarkt ist, hat es in solchen Verhandlungen zusätzlich schwer. Käufer können oft recht hartnäckig sein – schließlich geht es um viel Geld. Sich nicht verunsichern zu lassen, geht nur mit der nötigen Erfahrung. Diese besitzt jeder Profi-Makler. Er kennt so ziemlich alle Tricks und weiß, wie er Kaufinteressenten behandeln muss. Durch seine umfangreiche Marktkenntnis fällt es ihm leicht, die Argumente der Interessenten zu entkräften.

Sie sind sich noch unsicher, wie die beste Verhandlungsstrategie bei Ihrer Immobilie aussieht? Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich! Wir beraten Sie gern.

Foto: © AsierRomeroCarballo /Depositphotos.com

Wenn die Familie größer, aber die Immobilie zu klein wird

Familienzuwachs bedeutet zunächst einmal großes Glück. Wenn der erste Freudentaumel abklingt, fangen die Planungen an. Oft ist der Platzmangel dabei ein brennendes Thema – denn nicht selten bedeutet ein weiteres Kind, dass die bis jetzt bewohnte Immobilie zu klein wird. Dann heißt es neben dem großen Glück nicht nur die alte Immobilie zu verkaufen, sondern auch noch eine neue zu finden. Dann kommt es schnell zu Stresssituationen. Das können Sie vermeiden. 

Dem Biggesee so nah

Wo gehobelt wird, da fallen Späne – damit etwas ganz Neues entstehen kann:

Prüfung zum zertifizierten Sachverständigen bestanden

Wir gratulieren unserem Kollegen Peter G. Beuth zur erfolgreich bestandenen Prüfung zum „DEKRA zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung D1“.

Wenn sich der Umzug ins Seniorenheim nicht mehr vermeiden lässt

Hannelore und Gerhard K. liebten ihr Haus. Als sie es vor knapp 40 Jahren kauften, gingen sie davon aus, den Rest ihres Lebens darin zu verbringen. Doch inzwischen hatte sich ihre Bedürfnislage geändert. Das Treppensteigen wurde zu anstrengend, so dass sie ihr Schlafzimmer vom Obergeschoss ins Erdgeschoss verlegten. Doch weil sie sich inzwischen auch nicht mehr genügend um die Pflege ihres Hauses kümmern konnten, erwogen sie den Umzug ins Seniorenheim. Doch was sollte mit ihrem Haus geschehen? 

Was bringen digitale Maklertools für den Immobilienverkauf?

Die Vermarktung von Immobilien findet immer mehr digital statt. So können sich Kaufinteressenten über 360-Grad-Besichtigungen und andere moderne Vermarktungsmöglichkeiten ein Bild von der Immobilie machen. Die Methoden kommen bei digital aufgestellten und erfahrenen Qualitätsmaklern zum Einsatz. Welche digitalen Lösungen gibt es aktuell und wie können Käufer und Eigentümer davon profitieren?

Scheidungsimmobilie: wenn der neue Partner einziehen will

Eine Scheidung ist keine angenehme und einfache Angelegenheit. Vor allem, wenn es eine gemeinsame Immobilie gibt. Das Ex-Paar ist sich oft uneinig, zerstritten oder misstraut sich gegenseitig. Wenn jetzt auch noch der neue Partner von einem der beiden ins Haus ziehen möchte, ist das Chaos perfekt. Welche Lösungsansätze gibt es?

Grundrissveränderung bei Immobilien – bessere Verkaufschancen?

Mit Grundrissveränderungen können Immobilien an die Bedürfnisse des Immobilienmarktes angepasst werden. Je nach Haushaltsgröße unterscheiden sich die Anforderungen, die an eine Wohnimmobilie gestellt werden. Wer Wohneinheiten anpasst, kann den Wert der eigenen Immobilie steigern. Dadurch lässt sich diese zu höheren Preisen vermieten oder verkaufen. Doch wann lohnen sich welche Grundrissveränderungen für Eigentümer?

Wohnimmobilienpreisanstieg verringert sich – kommt jetzt die Marktwende?

Trotz der Pandemie sind die Immobilienmärkte in vielen Lagen weiterhin angespannt. Jetzt gibt es erste Anzeichen dafür, dass sich die Situation auf dem Immobilienmarkt auflockert. Das geht aus einer Studie zur Entwicklung der Wohnimmobilienpreise in Deutschland der Landesbank Baden-Württemberg hervor. Als Auflockerung wertet die Bank einen derzeit langsameren Preisanstieg bei Immobilien. Laut Studie auch eine Folge der Pandemie, die sich offenbar nun doch auf den Immobilienmarkt auswirkt.

Wenn die Zeit knapp ist: Die Checkliste für den Notverkauf

Plötzliche Arbeitslosigkeit oder Scheidung – es gibt Situationen, in denen eine Immobilie schnell verkauft werden muss, damit sie nicht zu einer finanziellen Belastung wird. Wird in solchen Notfällen nicht kurzfristig eine Lösung gefunden, kann eine Zwangsversteigerung drohen. Diese wirkt sich in der Regel negativ auf den Verkaufspreis aus. Deshalb finden Sie hier als Orientierung für den Notverkauf unsere Checkliste.

Wohnformen im Alter – Welche Möglichkeiten gibt es?

Ältere Menschen haben andere Ansprüche an die eigenen vier Wände als Jüngere. Je nachdem welche Bedürfnisse vorliegen, gibt es unterschiedliche Wohnformen und Möglichkeiten für das Wohnen im Alter. Jede davon hat seine Vorzüge. Man sollte frühzeitig darüber nachdenken, wie man später Wohnen möchte.

Vermietete Wohnung geerbt – was nun?

Wird eine vermietete Wohnung vererbt, geht auch das Mietverhältnis auf den Erben oder die Erbengemeinschaft über. Erben sind dann Vermieter. Das Erbe bringt nicht nur Rechte mit sich, sondern auch Pflichten. Doch worauf müssen Erben achten, wenn sie die Wohnung verkaufen, weiterhin vermieten oder dafür Eigenbedarf anmelden möchten?

Renovierung vor dem Immobilienverkauf = höherer Verkaufspreis?

Die roten Dachziegel sind vom Moos ganz grün, die früher weiße Fassade bröckelt und die Tapeten sind vergilbt. Für viele Immobilienbesitzer stellt sich in solchen Fällen die Frage, ob sie nochmal Geld in die Hand nehmen sollen, um die Immobilie in Schuss zu bringen oder ob sie direkt verkaufen sollen. Sorgt eine Renovierung für einen höheren Verkaufspreis?

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