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Vorsicht bei der Online-Immobilienbewertung!

Im Internet finden sich zahlreiche kostenlose Online-Rechner, mit denen Sie den Wert Ihrer Immobilie in wenigen Minuten berechnen können. Auch viele Makler haben einen Bewertungsrechner auf Ihrer Website. Man könnte also meinen, die Online-Tools ersetzen ein professionelles Gutachten. Doch dieser Glaube kostet mitunter Geld und Zeit, denn die Online-Rechner helfen Eigentümern lediglich bei der Ersteinschätzung.

Sie finden dieses Tool auf vielen Websites von Maklern und auf Immobilienportalen. Für die Berechnung müssen Sie einige Daten eingeben, wie den Standort der Immobilie (Postleitzahl), die Wohnfläche, die Zimmerzahl, den Gebäudezustand und die Art der Immobilie (freistehendes Einfamilienhaus, Wohnung, Reihenhaus, Mehrfamilienhaus etc.). Solche Rechner sind also eine gute Möglichkeit, um eine erste Werteinschätzung zu bekommen. Denn gerade wenn Sie Ihre Immobilie schon vor mehreren Jahrzehnten gekauft haben, weicht der heutige Wert mitunter stark vom damaligen Kaufpreis ab.

Allerdings werden bei der Online-Bewertung keine individuellen Merkmale Ihrer Immobilie mit einbezogen. Wenn man sich ansieht, wie die Berechnung online funktioniert, wird also schnell klar, dass es sich hierbei lediglich um einen groben Richtwert handelt:

Für die Berechnung werden Ihre eingegebenen Daten mit denen ähnlicher Immobilien abgeglichen. Die Datenqualität ist dabei entscheidend. Mal werden nämlich Angebotspreise, die oft über dem tatsächlichen Kaufpreis liegen, für diese Blitz-Ermittlung herangezogen. Manchmal werden aber auch die Zahlen realer Verkaufspreise auf Basis der von den Gutachterausschüssen gesammelten Verkäufe genommen. Oft ist der Datenbestand dieser Online-Tools für Außenstehende nicht transparent.

Selbstredend ist der Datenfundus für eine Großstadt, in der weitaus mehr Immobilien verkauft werden als in einem Dorf, besser und aktueller. Und eine Wohnung lässt sich eher mit einer anderen Wohnung vergleichen als ein Einfamilienhaus mit einem anderen Eigenheim. Denn hier sind viele weitere Faktoren wertbildend, so etwa Grundstücksgröße, Zustand des Gartens, Anbauten wie Garagen, Wintergärten etc.

Unabhängig vom Standort und der Art der Immobilie raten Experten davon ab, den online ermittelten Wert als Grundlage für den Angebotspreis zu nehmen. Denn fällt der ermittelte Wert zu hoch aus, zieht sich die Verkaufszeit unnötig in die Länge. Im umgekehrten Fall lassen Sie sich mitunter hohe Einnahmen entgehen. Für die präzise Wertermittlung ist es deshalb ratsam, einen lokalen Makler aufzusuchen, der eine Bewertung gemäß der Immobilienwertermittlungsverordnung vornehmen kann. So funktioniert der Immobilienverkauf schnell, unkompliziert und zum idealen Preis.

Sie Interessieren sich für eine professionelle Immobilienbewertung? Kontaktieren Sie uns jetzt, wir beraten Sie gerne.

Wohnen am Kehlberg – Neubauwohnungen in Attendorn

Am Kehlberg entstehen 2 schicke Büros und 8 außergewöhnliche Eigentumswohnungen, die keine Wünsche offenlassen. Aufregende Architektur, intelligente Grundrisse und eine tolle Lage mit perfekter Infrastruktur machen diese Immobilie für Kapitalanleger wie Eigennutzer gleichermaßen attraktiv. 

Keine kahlen Wände mehr – mit virtueller Möblierung

Bilder sagen mehr als Worte – auch wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht. Deshalb sind professionelle Fotos besonders wichtig. Doch nicht nur mit Licht und Winkel kann man gute Fotos zaubern, auch das virtuelle Möblieren hilft dabei, für die eigene Immobilie die passende Zielgruppe zu erreichen – sowohl online als auch im Exposé. 

Wohnflächenberechnung

Warum ist eine genaue Wohnflächenberechnung so wichtig? Wie viel Wohnfläche ihre Immobilie hat, wissen viele Eigentümer. Aber wie diese sich genau auf die einzelnen Zimmer verteilt, darüber sind sie oft unsicher. Wie wird die Fläche eines Zimmers mit Dachschräge angerechnet? Zählt der neuangebaute Balkon zu einhundert Prozent zur Wohnfläche oder nur anteilig? Hier gibt es einiges zu beachten. Auf jeden Fall aber muss genau gemessen werden. Denn Fehler bei der Wohnflächenberechnung können hohe Kosten verursachen.

Gibt es einen optimalen Zeitpunkt für den Immobilienverkauf?

Ihre Lebensumstände haben sich geändert und Sie spielen mit dem Gedanken, Ihre Immobilie zu verkaufen. Sie wollen aber nichts überstürzen und warten auf den richtigen Zeitpunkt, zu dem Sie auf dem Immobilienmarkt den bestmöglichen Preis erzielen können. Aber wann genau ist dieser Zeitpunkt? 

Den Preis richtig verhandeln

Der Wert einer Immobilie kann ermittelt werden. Diesen Preis aber in der Verhandlung mit dem Kaufinteressenten auch durchzusetzen, ist ohne das richtige Know-how schwierig. Was ist die bessere Strategie? Preis hoch ansetzen für mehr Verhandlungsspielraum? Oder ist es cleverer, den Preis niedriger anzusetzen und darauf zu vertrauen, dass die Interessenten sich überbieten? Um Preisverhandlungen zum gewünschten Ergebnis zu führen, sind langjährige Erfahrung und Geschick nötig. Ein Profimakler ist daher die ideale Stütze beim Hausverkauf. 

Residieren statt Resignieren: Was bringt der Umzug in eine Seniorenresidenz?

Seniorenresidenzen oder Seniorenstifte versprechen einen Lebensabend im gehobenen Ambiente. Wer hier einzieht, erwartet eine erstklassige Ausstattung, attraktive Freizeit- und Kulturangebote und niveauvolle Gesprächspartner unter den Mitbewohnern. Das alles hat natürlich auch seinen Preis. Niemandem wird die Entscheidung leichtfallen, seine eigene Immobilie zu verkaufen und gegen die Annehmlichkeiten einer Seniorenresidenz einzutauschen. Doch unter Umständen kann diese Option genau die richtige Wahl sein.

Steigende Immobilienpreise trotz Corona

Wie sich der Immobilienmarkt nach der Corona-Krise entwickeln wird, wird von Marktexperten kontrovers diskutiert. Während einige Volkswirte erhebliche Preissenkungen erwarten, glauben markterfahrene Immobilienmakler, dass der Immobilienmarkt nahezu unverändert bleibt. Schon jetzt aber wird deutlich: die Preise für Wohnimmobilien steigen zumindest in den Metropolen weiter. 

Familiennachwuchs und Immobilienverkauf – Besser mit Makler

Familienzuwachs macht glücklich, bringt aber auch eine Menge Stress mit sich. Nicht selten bedeutet ein (weiteres) Kind auch, dass Ihre alte Immobilie zu klein wird. Sie müssen sich also gefühlt um alles gleichzeitig kümmern und ganz nebenbei wollen Sie auch noch den Verkauf Ihrer alten Immobilie managen. Das ist keine gute Idee! Denn wer unter Stress verkaufen muss, wird selten mit dem Verkaufsergebnis zufrieden sein. 

Leibrente: Immobilie verkaufen, darin wohnen bleiben und Rente aufbessern

Wenn im Alter die Rente zu knapp ist oder das Vorerbe ausgeschüttet werden soll, lohnt sich die Immobilienverrentung, um mehr finanzielle Freiheit zu gewinnen. Eine Variante davon ist die Leibrente. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Die Immobilien im Testament

Immobilien gehören zu einer der gefragtesten Wertanlagen. Daher ist es keine Überraschung, dass Häuser, Wohnungen und Grundstücke oft zum Nachlass des Verstorbenen zählen. Damit nach dem Tode alles reibungslos ablaufen kann, raten Experten, sich schon frühzeitig zu überlegen, wem Sie die Immobilie vererben möchten. Dabei ist es wichtig sich über das Erbrecht zu informieren und je nach persönlichem Wunsch und Familienkonstellation ein Testament zu erstellen.

Immobilienpreise und Nachfrage steigen auch 2020 weiter

Im ersten Quartal 2020 lagen die Preise für Wohnimmobilien durchschnittlich 6,8 Prozent höher als im ersten Quartal 2019. Ansehnliche Preissteigerungen waren sowohl in den Städten als auch auf dem Land zu verzeichnen. Die Nachfrage nach Wohnraum ist nach dem Corona-Lockdown erneut stark gestiegen. Überraschend ist vielleicht, dass sich auch bei Einzelhandelsflächen nach der Corona-Krise ein ungebrochen hoher Bedarf abzeichnet.  

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Der Bedarf an Pflegeeinrichtungen steigt stetig. Grund dafür ist die demografische Entwicklung in Deutschland mit ihrem überproportionalen Anstieg der älteren Bevölkerung gegenüber der jüngeren Generation. Für immer mehr Kapitalanleger sind Pflegeimmobilien deshalb eine interessante Anlagemöglichkeit.

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